Leistungsstarke Prozessoren, große Akkus, fortschrittliche Kameras – all das ist natürlich großartig, aber manchmal siegt über die Rationalität einfach der Wunsch, sich etwas Schönes, Angenehmes und Stilvolles zuzulegen. Etwas, das das Auge für lange Zeit erfreut. In diesem Artikel haben wir versucht, eine Auswahl genau solcher schönen Smartphones zusammenzustellen.
Inhaltsverzeichnis:
Auswahl schöner Smartphones: Die wichtigsten Kriterien
Damit unsere Liste nicht zu etwas Abstraktem und Unlogischem wird, möchten wir zunächst die Hauptkriterien erläutern, nach denen die „Schönheit“ der Smartphones beurteilt wurde. Alle unten aufgeführten Modelle sollten nach unserer Vorstellung zumindest mehreren der folgenden Punkte entsprechen:
- Minimale Ränder, maximale Displayfläche auf der Vorderseite.
- Hohe Displayqualität, um ein wirklich schönes Bild darzustellen. Wir berücksichtigen Pixeldichte, Bildwiederholrate, Helligkeit, Farbgenauigkeit und andere Parameter.
- Keine „Notches“ (Aussparungen) oder andere Relikte im Bildschirm. In unserer Übersicht gibt es ein paar Modelle, die nicht einmal kleine Aussparungen für die Frontkamera haben – so bleibt der Bildschirm völlig sauber.
- Gestaltung des Kameramoduls auf der Rückseite. Wir bevorzugen es, wenn es ordentlich und originell ist und das Kameramodul nicht so dick ist wie das Smartphone selbst.
- Stilvolle und schöne Gestaltung der Rückseite: ansprechende und unkonventionelle Farben, Muster, Texturen.
- Ungewöhnliche, innovative Lösungen im Design und in der Ergonomie.
- Kompakte oder moderate Abmessungen, geringe Gehäusedicke.
- Klares und solides Design: flache Kanten, betonte Formen und Ecken.
Außerdem sind ausnahmslos alle Smartphones in unserer Liste mit satten OLED-Displays anstelle von IPS ausgestattet, sie haben unten keine übermäßig dicken „Kinn“-Ränder, und die restlichen Ränder sind fast immer symmetrisch.
Und wir haben hier bewusst eine Liste, kein Ranking. Das bedeutet, dass selbst die ganz am Ende aufgeführten Geräte Aufmerksamkeit verdienen. Die Liste umfasst die attraktivsten Modelle, die in den letzten 1–2 Jahren auf den Markt kamen. Wir werden den Text nach und nach aktualisieren und neue Smartphones des Jahres 2026 hinzufügen.
Nubia Z80 Ultra – ein schönes und ungewöhnliches Smartphone mit einem sauberen Display
Das Nubia Z80 Ultra ist ein beeindruckendes Flaggschiff mit futuristischem Design und einem einzigartigen Display, das komplett ohne Aussparungen auskommt. Neben dem originellen Äußeren bietet das Gerät modernste Hardware und viele eigenständige Lösungen, insbesondere bei den Kameras.

Das Nubia Z80 Ultra in drei Farben, darunter das von Vincent van Gogh inspirierte Design Starry Night Blue
Was das Nubia Z80 Ultra so schön macht:
- Das Display ist frei von Aussparungen. Eine Frontkamera ist vorhanden, aber sie ist versteckt – unter dem Display (Under-Display-Camera). Nubia ist das einzige Unternehmen, das dies derzeit anbietet. Zudem hat sich ihre Technologie über die Jahre spürbar verbessert.
- Strenge geometrische Form als Grundlage des Designs. Neben der visuellen Attraktivität vergrößert dieser Ansatz die Bildschirmfläche, die bei anderen Smartphones durch abgerundete Ecken „abgeschnitten“ wird.
- Displayqualität. 6,85 Zoll, 144 Hz Bildwiederholrate, PWM-Frequenz von über 2000 Hz (die Augen ermüden weniger durch Flimmern) und eine echte Vollbildhelligkeit von über 1700 Nits laut GSMArena-Tests.
- Gestaltung der Hauptkamera. Ein unvergleichliches, einzigartiges Modul, das beim Z80 Ultra gebogene Kanten erhalten hat und noch ordentlicher wirkt als bei den Vorgängern.
- Die malerische Farbvariante Starry Night Blue ist wunderschön, obwohl das Smartphone auch in klassischen hellen und dunklen Gehäuseausführungen erhältlich ist.

Die Vorderseite des Nubia Z80 Ultra. Foto: Yanko Design
Der Preis für das Gerät ist nicht bescheiden, da im Inneren der Snapdragon 8 Elite Gen 5 arbeitet – der derzeit leistungsstärkste mobile Prozessor.
Die Hauptkamera ist ungewöhnlich – dahinter verbirgt sich ein großer 1/1,3-Zoll-Sensor, ergänzt durch ein Objektiv mit 35 mm Äquivalentbrennweite. Es gibt auch OIS, Laser-Autofokus und ein gutes Teleobjektiv mit Makro-Option. Zudem steht eine Ultraweitwinkelkamera zur Verfügung, deren Sensor so groß ist wie die Hauptkamera bei einigen Flaggschiffen wie dem Galaxy S26.

Die Version Starry Night Blue auf einem realen Foto von Vật Vờ Studio
Samsung Galaxy Z Flip 7 – ein charmant-stilvolles Foldable
Das Galaxy Z Flip 7 ist das einzige faltbare Gerät in unserer Übersicht, und es beeindruckt wirklich. Samsung stellt die Flip-Modelle schon lange her, aber gerade das Flip 7 hat sein Äußeres deutlich zum Besseren verändert. Das Smartphone ist dünner und eleganter geworden, und das Außendisplay bedeckt nun endlich die gesamte Frontplatte des Geräts, was hübsch und sehr effektvoll aussieht.

Das Außendisplay des Galaxy Z Flip 7. Foto: GSMArena
Was das Galaxy Z Flip 7 so schön macht:
- Das Außendisplay. Es ist ein Mittel zur Selbstdarstellung, dem der Nutzer ein beliebiges Aussehen verleihen kann. In der neuen Version ist es größer und hochwertiger geworden, und die Ränder um das Außendisplay sind nun extrem dünn.
- Minimalistisches Design. Das Smartphone hat keine klobigen Kameramodule und nichts Überflüssiges, es ist leicht und liegt gut in der Hand.
- Neue Farben – sehr ansprechende Farben, besonders Blue Shadow und Coral Red sehen gut aus.
- Die Attraktivität eines Foldables. Der Formfaktor des Geräts an sich, der Prozess des Auf- und Zuklappens, ist ästhetisch ansprechend. Zudem ist das Gerät im zusammengeklappten Zustand sehr kompakt und erinnert an ein Kosmetik-Accessoire.

Das Außendisplay des Samsung-Foldables lässt sich nach eigenem Geschmack anpassen
Im Vergleich zum Vorgänger hat das neue Modell etwas an Akkulaufzeit gewonnen, ein größeres Innendisplay, einen neuen Prozessor und Wi-Fi 7-Unterstützung erhalten. Leider ist der Preis von faltbaren Smartphones nach wie vor hoch. Das Z Flip 7 ist seit seinem Release kaum günstiger geworden. Für einen niedrigeren Preis bietet Samsung das Flip 7 FE an, was jedoch fast eine Kopie des Flip 6 ist.

Das Innendisplay des Galaxy Z Flip 7. Foto: TechRadar
Es sei angemerkt, dass Samsung möglicherweise noch vor Ende Juli das Modell Flip 8 ankündigen wird. Die wichtigste Neuerung in Bezug auf das Äußere dürfte die deutlich verringerte Sichtbarkeit der Falte in der Mitte des Bildschirms sein. Genau diese Falte ist das Problem, das das Erscheinungsbild von Foldables seit ihrer Einführung trübt, weshalb der Fortschritt von Samsung hier sehr spannend ist.
iPhone 18 Pro und Pro Max – dunkelkirschrote iPhones mit dem neuesten Display
Das iPhone 18 Pro und Pro Max sind die einzigen Smartphones auf der Liste, die noch nicht erschienen sind. Ihr Release wird für September erwartet. Gleich mehrere renommierte Insider sagen den Geräten eine Hauptkamera mit variabler Blende, eine lichtstärkere Telekamera, einen fortschrittlichen 2-nm-Prozessor, sechs Speicherkanäle statt vier und eine verbesserte Satellitenkommunikation nach.

Die Farbe Dunkelkirsche (Dark Cherry) hat Apple laut Insidern als Hauptfarbe für das iPhone 18 Pro gewählt
Uns interessiert jedoch das Äußere, und hier werden einige wesentliche Unterschiede erwartet. Das sind neue Farben, ein hervorragendes OLED M16-Display und eine verkleinerte Notch (Dynamic Island) im Display, die deutlich kompakter und unauffälliger wird.
Was das iPhone 18 Pro und 18 Pro Max so schön machen wird:
- Die neue dunkelkirschrote Farbe. Ein ungewöhnlich schöner Farbton, der das Orange des iPhone 17 Pro ersetzt. Diese neue Farbe gab es bei iPhones noch nie. Daneben wird es auch klassischere Varianten geben: Dunkel, Silber und Hellblau.
- OLED M16 Display. Es ersetzt das aktuelle OLED M14 und soll das Bild satter und heller denn je machen, bei gleichzeitig verbesserter Farbgenauigkeit.
- Verkleinerte „Island“. Die Dynamic Island wurde mit dem iPhone 14 Pro eingeführt und wird sich im iPhone 18 Pro zum ersten Mal verändern, um kompakter und optisch weniger aufdringlich zu werden. Insider versprechen eine Reduzierung der Breite um 35 %: von 20,76 mm auf 13,49 mm.

So könnte die verkleinerte Dynamic Island im iPhone 18 Pro aussehen
- Dünne und symmetrische Ränder um das Display – ein Markenzeichen aktueller und zukünftiger iPhone Pro-Modelle.
- Liquid Glass Einstellung. Das auf dem iPhone 18 Pro vorinstallierte iOS 27 wird es erstmals ermöglichen, die Transparenzstufe des Liquid Glass-Stils (Flüssigglas) anzupassen. Extreme Einstellungen des Schiebereglers werden die Systemelemente optisch noch gläserner machen. iOS 27 wird jedoch als Update auch auf älteren iPhone-Modellen verfügbar sein.

Eine Konzeptillustration, wie ein dunkelkirschrotes iPhone im echten Leben aussehen könnte. Quelle: Geeky Gadgets
Samsung wird die neuen Displays für Apple liefern. Dabei verwendet das Unternehmen selbst aus Kostengründen für das Galaxy S26 und S26 Plus das OLED M13 und für das S26 Ultra das OLED M14. Das OLED M15 haben die Koreaner wahrscheinlich übersprungen, um den großen Fortschritt der M16-Version zu betonen. Und ja, Sie haben richtig verstanden: Samsung wird Apple deutlich bessere Displays liefern als für seine eigenen Flaggschiffe.
Infinix Hot 60 Pro+ – hübsch und extrem dünn
Lassen wir die teuren Modelle beiseite und werfen wir einen Blick auf das Infinix Hot 60 Pro+. Das Smartphone besticht durch eine Dicke von exakt 6 mm, was deutlich weniger ist als bei den meisten Geräten auf dem Markt und nur einen halben Millimeter dicker als das iPhone Air. Dabei ist es den Infinix-Ingenieuren gelungen, einen sehr ordentlichen Akku mit 5160 mAh unterzubringen (im Vergleich zu den 3149 mAh beim Apple-Gerät).

Infinix Hot 60 Pro+ – ein schönes Smartphone im schlanken Gehäuse zu einem überraschend niedrigen Preis
Außerdem ist das Infinix-Smartphone eines der günstigsten Modelle mit einem gebogenen (Curved) OLED-Display. Das hat zwar keinen praktischen Nutzen, sieht aber attraktiv aus, da das Gerät bei frontaler Betrachtung optisch keine seitlichen Ränder zu haben scheint.

Infinix Hot 60 Pro+ und ein Teil der verfügbaren Farbvarianten
Was das Infinix Hot 60 Pro+ so schön macht:
- Gebogenes, hochwertiges Display. 144 Hz Bildwiederholrate, PWM über 2000 Hz, die Vollbildhelligkeit wird mit 1600 Nits angegeben, liegt in realen Tests aber sogar etwas höher. Für ein günstiges Modell ein hervorragender Wert.
- Dicke, Gewicht und Komfort. 6 mm – fast rekordverdächtig dünn. Das Gewicht von 155 Gramm ist positiv überraschend für ein Smartphone mit einem 6,85-Zoll-Display. Leicht gebogene Kanten auf der Rückseite sorgen zudem für einen guten Griff.
- Kameramodul. Das Gerät verfügt über originelle „quadratische“ Kameras, was das Markenzeichen von Infinix ist und speziell beim Hot 60 Pro+ wirklich gut aussieht.
- Farben. Das Smartphone bietet eine große Farbpalette zur Auswahl. Besonders erwähnenswert ist das sanfte und warme Coral Tides, das vor allem dem weiblichen Publikum gefallen wird.

Das Infinix Hot 60 Pro+ in der Hand. Foto: GadgetMatch
Das Modell zeichnet sich auch durch abgerundete Seitenkanten aus, die nicht in die Hand „einschneiden“. Einige Farbvarianten haben eine fühlbar angenehme Texturmusterung. Die Hauptkamera des Smartphones stammt von Sony, allerdings ohne optische Bildstabilisierung. Schließlich verfügt die untere der drei Kameras über eine anpassbare RGB-Beleuchtung, die über Ereignisse und Benachrichtigungen informiert.
Honor X9d – eine rot-goldene Schönheit mit Silizium-Karbon-Akku
Das Honor X9d ist ein sehr starkes Modell von Honor, das auf der Vorderseite durch dünne Ränder um das große Display besticht. Besonders beeindruckend wirkt das Smartphone in der luxuriösen roten Farbvariante, bei der das runde Kameramodul eine goldene Mitte und eine goldene Umrandung aufweist.


Das Honor X9d in seiner auffälligsten Farbe. Beide Fotos: GadgetMatch
Was das Honor X9d so schön macht:
- Minimale Ränder um das 6,8-Zoll-Display – eine sehr effektvolle Kombination.
- Displayqualität – der Bildschirm bietet eine Bildwiederholrate von 120 Hz, eine hohe PWM-Frequenz von 3840 Hz, eine Vollbildhelligkeit von 1800 Nits und einen Spitzenwert von 6000 Nits – hervorragende Zahlen.
- Design des Kameramoduls – die runde, aber nicht zu weit hervorstehende Form mit Metallumrandung und Fräsung wirkt sehr hochwertig.
- Die rote Version sieht am schönsten aus und besteht im Gegensatz zu den anderen aus angenehm zu berührendem Kunstleder.
Bemerkenswert ist, dass die Kameras, der Blitz und ein spezielles Dummy-Modul innerhalb des rückseitigen Moduls präzise und streng symmetrisch angeordnet sind. Das Honor X9d ist kein Flaggschiff, fühlt sich aber überraschend solide an, zudem spürt man die Liebe der Designer zum Detail.

Das Display des Honor X9d. Foto: GadgetMatch
Die Hauptkamera des Geräts löst mit 108 Megapixeln auf, ohne Stabilisierung, basiert aber auf einem großen Sensor. Das Honor X9d ist eines der ersten Smartphones auf dem Markt mit einem gewaltigen Silizium-Karbon-Akku (Silicon-Carbon) mit einer Kapazität von 8300 mAh. Es gibt keinen Haken – der Akku ist echt. Diese neue Technologie ermöglicht es dem Gerät, bei einer derartigen mAh-Zahl dünner als 8 mm und leichter als 200 Gramm zu sein.

Das Honor X9d draußen an einem hellen Sonnentag. Foto: HardwareZone Singapore
Xiaomi 17 Pro und Pro Max – magisch schönes Zweitdisplay
Das Xiaomi 17 Pro und Pro Max sind die einzigen Smartphones in dieser Liste, die auf dem europäischen Markt nicht ohne Weiteres erhältlich sind. Xiaomi hat oft nur die Basisversion des Xiaomi 17 und das Kamera-Flaggschiff 17 Ultra global eingeführt. Die Pro- und Pro Max-Versionen sind jedoch in vielen Ländern nicht offiziell erschienen. Das ist schade, denn sie haben ein einzigartiges Merkmal – ein zweites Display, und das ist besser umgesetzt als irgendwo sonst.

Xiaomi ist es gelungen, nicht nur ein zweites Display in seine Flaggschiffe zu integrieren, sondern es auch überraschend harmonisch in das Design der Rückseite einzufügen
Was das Xiaomi 17 Pro und Pro Max so schön macht:
- Das elegant in das Kameramodul integrierte Display – ein zweiter Bildschirm für Ihr Smartphone, der für Benachrichtigungen, die schnelle Ausführung verschiedener Funktionen sowie für Selbstdarstellung und Personalisierung gedacht ist.
- Minimale Ränder für die 6,3- und 6,9-Zoll-Displays. Das Modell Xiaomi 17 Pro Max übertrifft bei der Minimierung der Ränder symbolisch sogar das Galaxy S26 Ultra.
- Qualität des Hauptdisplays. Xiaomi verwendet einzigartige Displays mit Real-RGB-Technologie, die die typische „Unschärfe“ von OLED besiegt und das Bild und insbesondere die Schriftarten schärfer macht. Es gibt auch Unterstützung für Dolby Vision, HDR Vivid und HDR10+.

Das zusätzliche Display beim Xiaomi 17 Pro ist nicht nur Dekoration: Es lässt sich mit vielen Funktionen belegen. Foto: Mrwhosetheboss
Die Modelle selbst sind nicht billig, da es sich um vollwertige Flaggschiffe mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5-Prozessor handelt. Das kompakte Modell 17 Pro überrascht positiv mit einer Kamera mit einem großen 1/1,28-Zoll-Sensor. In kompakten Flaggschiffen mit einem 6,3-Zoll-Display gelingt es selten, ähnlich große Sensoren wie in den 6,8-6,9-Zoll-Versionen unterzubringen. Xiaomi hat dies jedoch geschafft.

Die dünnen Ränder um das Display des Xiaomi 17 Pro Max (rechts) im Vergleich zum iPhone 17 Pro Max. Foto: Forbes
Schließlich verwenden beide Modelle Silizium-Karbon-Akkus. Deren Kapazität beträgt 6300 mAh beim 17 Pro und 7500 mAh beim Pro Max. Zum Vergleich: Das Xiaomi 17 Ultra hat kein zweites Display, und der Akku fasst „nur“ 6000 mAh.
Tecno Spark 40 Pro – günstig, aber überraschend stilvoll
Das Modell Spark 40 Pro von Tecno ist eines der preiswertesten Smartphones in dieser Auswahl. Am Äußeren des Geräts lässt jedoch praktisch nichts auf den Budget-Status schließen, was ein sehr seltener Fall ist.

Das Tecno Spark 40 Pro in den Farben „Moon Titanium“ und „Ink Black“, es gibt auch hellblaue und hellgrüne Versionen
Was das Tecno Spark 40 Pro so schön macht:
- Das Aussehen eines teuren Smartphones bei einem Budget-Preisschild, sehr schmale Ränder um das große 6,8-Zoll-Display.
- Displayqualität: flaches OLED mit 144 Hz, 1600 Nits Vollbildhelligkeit, Pixeldichte 440 PPI.
- Klares Design mit flachen Kanten.
- Minimalistische Gestaltung des Kameramoduls, die an die Galaxy S-Flaggschiffe erinnert.
- Dicke von 6,7 mm – weniger als bei den meisten Smartphones auf dem Markt.

Das Display des Tecno Spark 40 Pro. Foto: HTXT (Hypertext)
Die Kameras des Spark 40 Pro sind wie eine „Ampel“ angeordnet und haben keine überflüssige Gesamteinfassung. Dabei ist jedes Modul individuell und in einen „metallischen“ Rahmen eingefasst. Es sieht aus wie bei Samsung, aber überraschenderweise sogar besser und aufgeräumter als bei den aktuellen Galaxy-Modellen.

Das Design der Rückseite des Tecno Spark 40 Pro. Foto: MobileDokan
Die Kameras selbst sind beim Tecno Spark 40 Pro jedoch eher einfach gehalten. Der 50-MP-Hauptsensor ist von der Größe her bescheiden, OIS fehlt, dafür gibt es ein Objektiv mit erweiterter Blende und Unterstützung für Videoaufnahmen mit einer Auflösung von bis zu 2560×1440. Im Endeffekt ist das Spark 40 Pro ein Budget-Modell, das durch sein stilvolles Äußeres und eine Reihe von Spezifikationen besticht, die für diesen Preis normalerweise unüblich sind.
Realme 15 Pro – Premium-Display und ästhetisch ansprechendes Design
Während man die Rückseite eines Smartphones jederzeit mit einer Hülle verdecken kann, wird der Nutzer immer auf das Display schauen. Genau deshalb widmen wir der Displayqualität und der Minimierung der Ränder in diesem Text so viel Aufmerksamkeit. Besonders stark ist in diesen Punkten das Realme 15 Pro – sein Bildschirm kann bei einigen Schlüsselparametern sogar vielen Flaggschiff-Modellen Paroli bieten.

Das Display des Realme 15 Pro. Foto: GSMArena
Was das Realme 15 Pro so schön macht:
- Ein 6,8-Zoll-Display mit sehr dünnen Rändern ringsum.
- Displayqualität: hohe Pixeldichte von über 450 PPI, 144 Hz Bildwiederholrate und die heute maximal mögliche PWM-Frequenz von 4608 Hz.
- Displayhelligkeit: Diese heben wir als separaten Punkt hervor. Das Bild auf dem Realme 15 Pro ist satt und sieht auch an einem sonnigen Tag hervorragend aus. Das Unternehmen gibt ehrliche (keine Spitzenwerte) 1800 Nits Vollbildhelligkeit an, die Experten von GSMArena haben in ihrem Test sogar etwas mehr gemessen – 1862 Nits. Das ist fast ein Rekord.
- Ansprechende Farben, einschließlich eines ungewöhnlichen Weiß und Dunkelgrün mit einer besonderen Textur.
- Leicht gebogene Kanten sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite. Das sieht schön aus, und dank Letzterem liegt das Smartphone auch bequemer in der Hand.

Das Betrachten von Inhalten auf dem Realme 15 Pro. Foto: GSMArena
Die anderen Spezifikationen des Realme 15 Pro sind nicht einzigartig, aber stark. Die Hauptkamera löst mit 50 MP auf (mit einem großen Sony IMX896-Sensor), verfügt über OIS und kann 4K-Videos mit 60 FPS aufnehmen, die Akkukapazität beträgt 7000 mAh und es gibt IP68-Wasserschutz. Die Selfie- und Ultraweitwinkelkamera sind besser als bei vielen Konkurrenten, zudem gibt es ein fortschrittliches System aus drei Blitzen, einschließlich eines Ringblitzes.

Das Realme 15 Pro in der Farbe „Silver Stream“. Foto: GSMArena
Und ja, wir wissen, dass die Realme 16-Serie bereits auf dem Markt ist. Damit ist es jedoch kompliziert: Bei den Spezifikationen übertrifft das Realme 15 Pro das Realme 16 Pro um Längen, so seltsam das auch klingen mag. Das Realme 16 Pro+ wiederum bietet das gleiche Display wie das 15 Pro, sowie fortschrittlichere Kameras. Allerdings hat es ein anderes Design auf der Rückseite und einen spürbar höheren Preis.
Sony Xperia 1 VIII – teurer japanischer „Samurai“ im aktualisierten Design
Im Jahr 2026 hat Sony zum ersten Mal seit sechs Jahren das Design seiner Xperia-Flaggschiffe ernsthaft überarbeitet. Der neue Stil bietet ein anderes Aussehen des Kameramoduls und ein angenehm zu berührendes Gehäusematerial, das weder rutschig noch anfällig für Schmutz ist. Dabei bleibt das Smartphone den Sony-Traditionen treu: ein solides, klares Design, keine Aussparungen im Display und ein Fokus auf fortschrittliche Kameras.

Das Xperia 1 VIII in dunkler Ausführung. Foto: GSMArena
Was das Xperia 1 VIII so schön macht:
- Ein 6,5-Zoll-Display ohne Aussparungen (Notches), aber mit Rändern, ergänzt durch Sonys eigene Technologien zur Bildverbesserung.
- Klares japanisches Design in Kombination mit einem verschleißfesten Gehäuse, das mit einer speziellen Textur überzogen ist.
- Originelles Design des Kameramoduls mit viel Liebe zum Detail.
- Rote und goldene Farben zusätzlich zum traditionellen Schwarz und Silber.

Die verfügbaren Farben des Xperia 1 VIII auf einem offiziellen Bild von Sony
Abgesehen vom Aussehen ist das Xperia 1 VIII eines der ganz wenigen Modelle auf dem Markt, bei dem nicht nur das Hauptmodul einen großen Sensor hat, sondern auch die Zusatzkameras (mehr dazu in unserem Artikel). Die Optik von Zeiss wertet die Kameras zusätzlich auf.
Außerdem bietet das Gerät einen starken Vibrationsmotor, einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, besonders schnelles USB 3.2, Unterstützung für Speicherkarten und eine zweistufige Kamerataste.

Die rote Farbe und die ungewöhnliche Oberflächentextur aus der Nähe
Der Hauptnachteil des Xperia 1 VIII ist der Preis von etwa 1500 Euro. Es ist das teuerste Smartphone in unserer Auswahl. Der größte Kompromiss des Geräts sind die spürbaren Ränder über und unter dem Bildschirm. Das mag viele abschrecken, aber dafür erhält der Nutzer ein Display ohne Aussparungen, verbesserte Sensoren und vollwertige, auf den Hörer gerichtete Stereolautsprecher.
Huawei Nova 16 – ungewöhnlich schöne Gestaltung der Rückseite
Das Huawei Nova 16 ist eines der neuesten Modelle in unserer Liste. Es ist bereits in China erhältlich und soll bald weltweit starten. Das Smartphone zieht die Aufmerksamkeit durch das Design seiner Rückseite auf sich, das man gar nicht in einer Hülle verstecken möchte. Die meisten Versionen des Geräts (außer der schwarzen) bieten ein elegantes Muster, und besonders eindrucksvoll sieht dieses in der rosa-blauen Farbvariante aus.

Das Nova 16 in seinem originellsten Look
Was das Huawei Nova 16 so schön macht:
- Ein hochwertiges 6,7-Zoll-Display mit hoher Pixeldichte und minimalen Rändern drumherum.
- Hervorragendes Design des Kameramoduls – es sieht anders aus als bei anderen Smartphones, wirkt aber gleichzeitig stilvoll und solide.
- Ein angenehmes „Wellen“-Muster auf der Rückseite – vorhanden in allen Versionen des Nova 16 mit Ausnahme der schwarzen; diese wurde schlichter und konservativer gehalten.
- Ein Farbverlauf (Gradient) mit rosa, blauen und violetten Tönen – eine der optisch ansprechendsten Gehäusevarianten, die wir je bei Smartphones gesehen haben.

Die „Meeres“-Version des Nova 16 behält das ansprechende Wellenmuster bei
Neben dem Aussehen verfügt das Nova 16 über interessante Spezifikationen. So ist die zweite Kamera kein simples Weitwinkelobjektiv, sondern ein recht gutes Periskop-Teleobjektiv. Es gibt auch den einzigartigen Red-Maple-Sensor, der die Farbgenauigkeit erhöht. Das „Herz“ des Smartphones ist der ehemalige Flaggschiff-Prozessor Kirin 9010s, die Akkukapazität beträgt 7000 mAh bei einer Gehäusedicke von nur 7,3 mm.
Wenn Ihnen das Nova 16 gefällt, sollten Sie bedenken, dass das Gerät unter HarmonyOS und nicht unter Android läuft. Übrigens, für diejenigen, denen das Design des Kameramoduls doch nicht zusagt, bietet Huawei das vereinfachte Modell Nova 16z an. Dort hat das Kameramodul ein gewohnteres Aussehen, und unter den Designoptionen gibt es auch einen Look mit demselben Muster und Farbverlauf.

Das Huawei Nova 16z zeichnet sich durch ein kompakteres Kameramodul und einen niedrigeren Preis aus
Moto G Stylus 2026 – eine legendäre Marke in Pantone-Farben
Wir wollten, dass unsere Auswahl mindestens ein Motorola-Smartphone enthält, trotz ihrer mitunter schwankenden Popularität in Europa. Der Grund dafür ist, dass die Marke in den letzten Jahren einen wirklich eigenen Stil entwickelt hat. Dadurch sind praktisch alle Motorola-Modelle, vom Budget- bis zum Flaggschiff-Segment, optisch leicht wiederzuerkennen.

Das Moto G Stylus 2026 in der Farbe „Lavender Mist“ (Lavendel-Nebel)
Der Stil umfasst drei Schlüsselelemente. Schauen wir uns anhand des Moto G Stylus 2026 an, was es so schön macht:
- Pantone-Farben. Motorola „malt“ seine Smartphones nicht einfach wahllos an. Stattdessen wählt der Hersteller streng aus der Pantone-Farbpalette. Nicht alle, aber viele dieser Farbtöne sind sanft und ansprechend oder zumindest originell.
- Rückseite aus Kunstleder. Optisch attraktiv und unterstreicht die Wirkung der gewählten Farben. Dabei fühlt sich die Textur angenehm an, rutscht weniger als gewöhnlich und zieht keine Fingerabdrücke an.
- Gestaltung des Kameramoduls. Im Gegensatz zu fast allen anderen setzt Motorola auf einen weichen, fließenden Übergang vom Kameramodul zum Hauptgehäuse. Es sieht aus, als wäre das Modul mit den Kameras mit einem Stoff überzogen und nicht einfach ins Gehäuse „eingelassen“. Das ist eine Kleinigkeit, sieht aber ästhetisch sehr ansprechend aus.
Erwähnenswert ist auch die Liebe zum Detail: Beispielsweise ist die Umrandung der Objektive einiger Kameras in derselben Farbe gehalten wie das Gehäuse selbst.

Die spürbare Verbesserung des Stylus ist die wichtigste Neuerung des G Stylus 2026
Abgesehen von dem für Motorola-Smartphones typischen Firmendesign heben sich speziell die Modelle Moto G Stylus (auch bekannt als Edge Stylus) durch den integrierten Eingabestift (Stylus) ab. Motorola ist neben Samsung das einzige Unternehmen, das so etwas anbietet. Doch während die Galaxy S Ultras teure Flaggschiffe sind, kostet das Moto G Stylus nur ein Drittel bis die Hälfte, und sein Stylus ist ebenfalls hochwertig und funktional.

Die Vorderseite des Moto G Stylus 2026
Ansonsten ist das aktuelle Moto G Stylus 2026 ein gewöhnliches Mittelklasse-Smartphone. Zu den Nachteilen gehören: ein Akku mit 5200 mAh anstelle der neuen Silizium-Karbon-Akkus und ein nicht ganz so starker Prozessor. Dafür verfügt das Gerät über eine Hauptkamera auf Basis des Sony LYTIA 700C + OIS, IP68/IP69-Wasserschutz, ein „reines“ Android, ein hochwertiges Display, einen 3,5-mm-Anschluss und einen microSD-Slot.
Vivo X300 FE – ein süßes Kompakt-Smartphone mit horizontalen Kameras
Wenn Sie sperrige Modelle mit ebenso sperrigen Kameramodulen satt haben, sollten Sie sich das Vivo X300 FE ansehen. Die Kameras sind hier keineswegs vereinfacht – die Spezifikationen sind stark und werden durch eine Optik von Zeiss ergänzt. Die Besonderheit ist, dass Vivo sie alle in einem einzigen kompakten Modul untergebracht hat, und zwar horizontal. Es ähnelt dem iPhone Air, aber dort gibt es eine Kamera, und hier drei, und sie sind gut.

Das Vivo X300 FE. Foto: Digital Camera World
Was das Vivo X300 FE so schön macht:
- Ein helles 6,31-Zoll-Display mit minimalen Rändern. Im Test liefert es solide 1774 Nits Vollbildhelligkeit, was deutlich mehr ist als bei den kompakten Galaxy S26, iPhone 17 und Xiaomi 17. Die Pixeldichte liegt bei 460 PPI.
- Schöne Farben, darunter ein sehr angenehmes kühles Lila sowie eine weiße Variante mit einem speziellen Wellenmuster.
- Das horizontale Kameramodul, das die Rückseite des Geräts optisch entlastet. Die Kameras selbst werden dabei spürbar seltener von den Händen berührt.

Das Display des Vivo X300 FE – kompakt, aber sehr hochwertig. Foto: GadgetMatch
Bei den Kameras hat Vivo nicht gespart. Das Hauptmodul basiert auf dem großen Sony IMX921-Sensor, ist mit Stabilisierung, einem Objektiv mit erweiterter Blende und Zeiss-Optik ausgestattet. Außerdem verfügt das Gerät über ein Teleobjektiv mit einem 1/1,95-Zoll-Sensor. Für ein Teleobjektiv ist das beachtlich und deutlich größer als bei fast allen Konkurrenten mit ähnlicher Bildschirmdiagonale.

Das Vivo X300 FE in der weißen Farbvariante mit leicht sichtbarem Wellenmuster. Foto: GadgetMatch
Eine der stärksten Eigenschaften des Vivo X300 FE ist der Silizium-Karbon-Akku mit einer Kapazität von 6500 mAh. Zum Vergleich: Samsung verlässt sich beim S26 immer noch auf herkömmliche Akkus mit einer Kapazität von rund 4300 mAh. Das bedeutet nicht, dass das Vivo-Flaggschiff buchstäblich anderthalbmal so lange läuft, aber in realen Akkutests ist es den Hauptkonkurrenten um Stunden voraus.
Weitere schöne Smartphones, die eine Erwähnung wert sind
Zum Schluss gehen wir noch auf einige Geräte ein, die zumindest kurz erwähnt werden sollten:
Huawei Pura 90s Pro und Pura 90s Pro Max. Wenn Ihnen die Farbverläufe beim Nova 16/16z gefallen haben, dann hat Huawei diese auch in die Pro-Versionen seiner Kamera-Flaggschiffe Pura 90 integriert. Die Gradienten sind hier andere, aber ebenfalls sehr schön. Leider kosten beide Pura 90s Pro-Modelle spürbar mehr als die Nova-Serie, da ihre Kameraspezifikationen deutlich stärker sind.

Das Huawei Pura 90s Pro Max in Blau-Orange
Redmi Note 15 und 15 Pro. Wenn Sie etwas Günstiges, aber sehr Beliebtes suchen, dann werfen Sie einen Blick auf das Redmi Note 15 (4G). Optisch ist es deutlich ansprechender geworden als sein Vorgänger mit den dicken Rändern. Wenn Sie ein gebogenes Display abschreckt, schauen Sie sich das Redmi Note 15 Pro (4G) an – dort ist die Abrundung viel schwächer ausgeprägt und die Spezifikationen sind deutlich besser.

Die Standardversion des Redmi Note 15 sieht im Vergleich zu den Vorgängermodellen überraschend gut aus. Foto: GSMArena
Realme 16 Pro+. Hier findet sich dasselbe Premium-Display wie im 15 Pro, aber ein anderes Design. An dem Kameramodul, den Farbtönen und der Textur der Rückseite hat der japanische Designer Naoto Fukasawa gearbeitet. Im Vergleich zum 15 Pro bietet das Modell 16 Pro+ zudem eine neue Hauptkamera (200 MP statt 50 MP), ein gutes Periskop-Teleobjektiv und leider einen stark gestiegenen Preis.

Das Realme 16 Pro+ mit japanischem Design und goldener Farbgebung
Oppo A6s Pro. Oppo fügt den Rückseiten seiner Smartphones gerne verschiedene Muster hinzu. Besonders gut ist das beim Modell A6s Pro gelungen, das es in den Varianten 4G (globaler Verkauf) und 5G (für China) gibt. Als Muster dient dort ein mehrstufiger Wald, was sehr ungewöhnlich aussieht. Die chinesische Version hat zudem ein originelleres Design des Kameramoduls.

Die chinesische Version des Oppo A6s Pro mit „Wald“-Muster
Vivo X200 FE. Im Artikel haben wir das X300 FE erwähnt, weil es aktuell ist, während das X200 FE bereits aus dem Verkauf verschwindet, aber es hat etwas Besonderes an sich. Es ist ein Flaggschiff-Kompaktmodell aus dem Jahr 2025 mit starken Spezifikationen, dessen Clou die dunklen Seitenkanten für die goldene und rosafarbene Rückseite sind. Das sieht sehr ungewöhnlich und nach unserem persönlichen Geschmack wunderschön aus.

Das Vivo X200 FE mit dunklen Gehäusekanten
Tecno Camon 50 und Camon 50 Ultra. Zwei hervorragende Kamera-Smartphones von Tecno. Beide zeichnen sich durch ein originelles Kameradesign und eine schöne Farbpalette aus. Das Camon 50 hat ein flaches 144 Hz OLED-Display, das Camon Ultra ein gebogenes. Beide bieten leistungsstarke Hauptkameras von Sony, aber die Ultra-Version ist zusätzlich mit einem fortschrittlichen Teleobjektiv ausgestattet.

Das Tecno Camon 50 Ultra in der Farbe Cypress Green. Foto: GadgetMatch. Auf dem Titelbild zum Artikel – das Basismodell Camon 50 in der Farbe Lavender Mist
Tecno Camon Slim – ein brandneues, auf Design fokussiertes Modell, das im Juni 2026 angekündigt wurde. Es bietet ein gebogenes 144 Hz OLED-Display, eine Dicke von nur 6,39 mm und ein horizontales Kameramodul, in dessen Inneren sich zudem ein Matrix-Display aus 354 Punkten befindet. Besonders interessant sind die Farben: Neben den Versionen mit Muster gibt es zwei spezielle, die von den Werken Mondrians und van Goghs inspiriert sind.

Das Tecno Camon Slim in zwei künstlerischen Farben
Honor 600. Kein Flaggschiff, aber es bietet dünnere Ränder als das iPhone Air. Es besticht zudem durch ein Display mit einer Spitzenhelligkeit von 8000 Nits. Dank der Diagonale von 6,57 Zoll ist es eine gute Wahl für alle, die einen Kompromiss zwischen kompakten und sperrigen „Backsteinen“ suchen. Vom iPhone 17 Pro hat das Honor 600 die saftige orange Farbe geliehen, obwohl es auch andere gibt.

Das Honor 600 und seine schmalen Ränder. Foto: GSMArena
Nubia RedMagic 11 Air. Wenn Ihnen das Z80 Ultra zu Beginn des Artikels gefallen hat, dann werfen Sie auch einen Blick auf das RedMagic 11 Air. Hier liegt der Fokus statt auf Kameras auf Spielen: Es gibt Schultertasten (Trigger) und sogar eine aktive Kühlung. Dabei ist das Modell etwas günstiger als das Z80 Ultra, hat ein anderes Kameradesign, ist etwas dünner, leichter, und die Ränder um das beeindruckende Display sind hier noch einen Tick schmaler.

Das Nubia RedMagic 11 Air mit einer versteckten Under-Display-Kamera
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Das war’s von uns. Wir werden den Artikel aktualisieren und ergänzen, sobald neue Modelle auf den Markt kommen.
